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Bärchen

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1

Montag, 23. Dezember 2013, 12:08

Weihnacht

:wink5:


ausserdem, wünsch ich euch einen super
wochenstart.
hier ist sonne pur und 18 grad warm. weiße weihnacht??????

Wenn du Gott zum lachen bringen willst, dann mach Pläne. :dududud:

linde

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2

Montag, 23. Dezember 2013, 13:56

Das Wetter scheint wieder so warm zu werden wie letztes Jahr. Vielleicht sind irgendwann grüne, frühlingshafte Weihnachten in. Ist nur eine Frage der Gewohnheit. ;) s:)/EWXF
Dir, Bärchen auch frohe Weihnachten!

f::oiu;9 b;(/ES,. s==)/(.;:

Ket

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3

Dienstag, 24. Dezember 2013, 09:42

ich wünsche euch allen frohe weihnachten s"t/8U9I:; *süßes bild bärli* lasst euch reich beschenken b=(M;:GT

Bärchen

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4

Dienstag, 24. Dezember 2013, 14:46

:wink5: danke

Wenn du Gott zum lachen bringen willst, dann mach Pläne. :dududud:

Bärchen

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5

Mittwoch, 25. Dezember 2013, 17:32

:wink5: huhu ihr lieben!
na,wie gehts euch? ist alles gut und ohne stress verlaufen?
ich wünsch euch einen schönen erholsamen abend.
und für sohn

Wenn du Gott zum lachen bringen willst, dann mach Pläne. :dududud:

Ket

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6

Donnerstag, 26. Dezember 2013, 00:34

weihnachten? endlich vorbei ich soll von robert herzlichen dank sagen auf ein neues. schlaft gut, bin platt

Ket

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7

Sonntag, 29. Dezember 2013, 11:29

"Weihnachten an der Tankstelle!"

Der alte Mann saß in seiner Tankstelle an einem kalten Weihnachtsabend. Er war seit Jahren nirgendwo mehr gewesen, seit seine Frau verstorben war. Für ihn war es einfach ein weiterer Tag. Er hasste Weihnachten nicht, er konnte nur keinen Grund finden, es zu feiern. Er saß da und schaute zu, wie es die letzte Stunde geschneit hatte und fragte sich, worum es bei Weihnachten ging, als sich die Tür öffnete und ein Obdachloser herein kam.

Anstatt den Mann rauszuschmeißen, bat `der alte Georg`, wie ihn seine Kunden kannten, den Mann herein um es sich an der Heizung etwas aufzuwärmen. "Vielen Dank, aber ich will mich nicht aufdrängen," sagte der Fremde. "Ich sehe, Sie sind beschäftigt, ich geh gleich wieder." "Aber nicht ohne etwas Warmes im Deinem Bauch", sagte Georg.

Er drehte sich um und öffnete eine eine Thermoskanne mit einer großen Öffnung und reichte sie dem Fremden. "Es ist nicht viel, aber es ist heiß und schmeckt gut. Eintopf ... selbstgemacht. Und wenn Du satt bist, dort ist Kaffee, er ist frisch gemacht."

Genau in diesem Augenblick hörte er das "Dong" der Glocke. "Entschuldige mich bitte, ich bin gleich zurück," sagte Georg. Dort in der Auffahrt stand ein alter '53er Chevrolet. Eine Dampfwolke kam aus der Motorhaube. Der Fahrer war in Panik. "Hören Sie, können Sie mir helfen?" bat der Fahrer in tiefem spanischem Akzent. "Meine Frau kriegt ihr Baby und mein Auto ist kaputt." Georg öffnete die Haube. Es sah schlecht aus. Es sah so aus, als ob der Motorblock von der Kälte einen Riss hatte, das Auto war tot. "Mit dem Ding wirst Du nicht weiter kommen," sagte Georg und wandte sich um.

"Aber hören Sie, bitte helfen Sie ..." Die Tür des Büros schlug hinter Georg ins Schloss, als er nach drinnen ging. Er ging zur Bürowand und holte die Schlüssel für seinen alten Lieferwagen, und ging zurück nach draußen. Er ging ums Gebäude herum, öffnete die Garage, ließ den Motor des Lieferwagens an und fuhr ihn ums Gebäude, dorthin, wo das Pärchen wartete. "Hier, nehmt meinen Lieferwagen," sagte er. "Er sieht zwar nicht wie eine Schönheit aus, aber er funktioniert wirklich noch richtig gut."

Georg half der Frau in den Lieferwagen und beobachtete, wie sie in die Nacht davonrasten. Er wandte sich um und ging zurück hinein in sein Büro. "Ich bin froh, dass ich ihnen den Lieferwagen gegeben habe, die Reifen an ihrem Auto waren auch schon am Ende. Der alterTruck hat nagelneue." Georg dachte, er würde zu dem Fremden sprechen, aber der Mann war gegangen. Die Thermoskanne stand auf dem Tisch, leer, mit einem gebrauchten Kaffeebecher daneben. "Nun, wenigstens hat er jetzt was in seinem Bauch," dachte Georg.

Georg ging zurück nach draußen, um nachzusehen, ob der alte Chevrolet starten würde. Er leierte langsam, aber er sprang an. Er fuhr ihn in die Garage, wo der Lieferwagen gestanden hatte. Er dachte, er würde etwas daran herumbasteln um zu sehen, ob sich etwas reparieren ließ. Der Weihnachtsabend bedeutete keine Kunden. Er entdeckte, dass der Motorblock doch keinen Riß hatte, es war nur der untere Schlauch am Autokühler. "Nun, das kann ich reparieren," sagte er zu sich selbst. Und so brachte er einen neuen Schlauch an.

"Diese Reifen werden sie auch nicht durch den Winter bringen." Und so machte er die Winterreifen vom alten Wagen seiner Frau weg. Sie waren wie neu und er würde dieses Auto sowieso nicht fahren.

Während er arbeitete, hörte er, wie ein Schuss abgefeuert wurde. Er rannte nach draußen. Neben einem Polizeiauto lag ein Polizist auf dem kalten Boden. Aus seiner rechten Schulter blutend ächzte der Polizist, "Bitte, helfen Sie mir."

Georg half dem Polizisten nach drinnen und erinnerte sich an die Ausbildung, die er beim Militär als Sanitäter genossen hatte. Er wusste, die Wunde brauchte Aufmerksamkeit. "Druck, um die Blutung zu stillen," dachte er. Die Montur Firma war an diesem Morgen dagewesen und hatte saubere Handtücher dagelassen. Die gebrauchte er und ein Power-Klebeband um die Wunde zu verbinden. "Hey, die sagen, 'ein Powerklebeband kann alles reparieren'," sagte er, und versuchte so, den Polizisten ein wenig zu entspannen.

"Etwas für die Schmerzen," dachte Georg. Alles was er hatte waren die Tabletten die er für seine Rückenschmerzen nahm. "Die sollten funktionieren." Er füllte etwas Wasser in einen Becher und gab dem Polizisten die Tabletten. "Bleiben Sie ruhig hier, ich treibe einen Krankenwagen auf."

Das Telefon war tot. "Vielleicht kann ich einen von Ihren Kollegen über den Polizeifunk in Ihrem Streifenwagen erreichen." Er ging nach draußen, nur um herauszufinden, dass eine Kugel durch das Amaturenbrett geknallt war und das Funkgerät zerstört hatte.

Er ging wieder rein, wo er den Polizisten sitzend vorfand. "Vielen Dank," sagte der Polizist. "Sie hätten mich da liegen lassen können. Der Kerl, der mich angeschossen hat, ist immer noch in der Nähe."

Georg setzte sich runter neben ihn, "Ich würde niemals einen verletzten Mann alleinelassen, nicht bei der Armee, und ich würde auch sie nicht alleinlassen." Georg schob die Bandage etwas zurück um die Blutung zu überprüfen. "Sieht schlimmer aus als es ist. Die Kugel ist voll durch sie durch gezischt. Gut, dass sie dabei nichts Wichtiges getroffen hat. Ich denke, mit etwas Zeit wird alles wieder vollkommen in Ordnung sein."

Georg stand auf und schüttet eine Tasse Kaffee ein. "Wie trinken Sie ihn?" fragte er. "Für mich keinen," sagte der Polizist. "Oh, Sie müssen einen probieren. Es ist der beste in der Stadt. Schade, dass ich keine Donuts hier hab." Der Polizist lachte und zuckte vor Schmerz zur selben Zeit.

Plözlich flog die Eingangstür auf. Ein junger Mann mit einer Waffe platzte hinein. "Gib mir alles Bargeld! Sofort!" brüllte der junge Mann. Seine Hand zitterte und Georg erkannte sofort, dass er so etwas noch nie zuvor gemacht hatte.

"Das ist der Kerl der mich angeschossen hat!" stieß der Polizist hervor.

"Sohn, warum tust Du das?" fragte Georg, "Du musst die Kanone wegmachen. Noch jemand könnte verletzt werden."

Der junge Mann war verwirrt. "Halt die Klappe, alter Mann, oder ich erschieß` Dich auch. Und jetzt gib mir das Bargeld!"

Der Polizist tastete nach seiner Waffe. "Mach das Ding weg," sagte Georg zu dem Polizisten, "wir haben jetzt schon eine zu viel hier drinnen."

Er wandte seine Aufmerksamkeit dem jungen Mann zu. "Sohn, es ist Weihnachtsabend. Wenn Du Geld brauchst, nun dann, hier. Es ist nicht viel, aber es ist alles was ich habe. Und jetzt mach den Erbsenknaller weg."

Georg zog 150 Dollar aus seiner Tasche und überreichte sie dem jungen Mann, und zur gleichen Zeit ergriff er den Lauf der Waffe. Der junge Mann lies die Waffe los und fiel auf seine Knie und begann zu weinen. "Ich bin nicht sehr gut in dieser Sache, nicht wahr?? Alles was ich wollte war etwas für meine Frau und für meinen Sohn kaufen," fuhr er fort. "Ich habe meine Arbeit verloren, die Miete ist fällig, und mein Auto wurde letzte Woche beschlagnahmt."

Georg gab dem Polizisten die Waffe. "Sohn, wir alle stecken ab und zu etwas in der Klemme. Die Straße ist manchmal etwas rauh, aber wir schlagen uns durch so gut es geht."

Er half dem jungen Mann auf die Füße, und setzte ihn auf einen Stuhl gegenüber von dem Polizisten. "Manchmal machen wir dumme Dinge." Georg reichte dem jungen Man eine Tasse Kaffee. "Dumm sein ist eines der Dinge die uns menschlich machen. Hier mit einer Waffe reinzukommen ist nicht die Antwort. Jetzt bleib hier sitzen und wärm Dich auf und wir werden in dieser Sache einen Weg finden."

Der junge Mann hörte auf zu weinen. Er schaute hinüber zu dem Polizisten. "Es tut mir leid, dass ich auf Sie geschossen habe. Die Waffe ging einfach los, es tut mir so leid." "Halt den Mund und trink Deinen Kaffee" sagte der Polizist. Georg konnte draußen das Geräusch von Sirenen hören. Ein Streifenwagen und ein Krankenwagen kamen mit quitschenden Reifen zum stehen. Zwei Polizisten kamen mit gezogenen Waffen durch die Tür. "Chuck! Bist Du OK?" fragte einer der Cops den verwundeten Polizisten.

"Nicht schlecht für jemanden, der eine Kugel eingefangen hat. Wie habt ihr mich gefunden?"

"Navigationssystem Ortungsgerät im Auto. Das Beste seit Brot in Scheiben. Wer war das?" fragte der andere Polizist während er sich dem jungen Mann näherte.

Chuck antwortete ihm, "Ich weiß nicht. Der Kerl rannte davon in die Dunkelheit. Hat seine Waffe fallengelassen und rannte."

Georg und der junge Mann sahen einander verwirrt an.

"Und der Kerl arbeitet hier?" fragte der verwundete Cop weiter. "Jaaa," sagte Georg, "hab ihn heute Morgen angestellt. Der Junge hatte seinen Job verloren."

Die Rettungssanitäter kamen herein und luden Chuck auf die Bahre. Der junge Mann lehnte sich über den verwundeten Cop und flüsterte, "Warum?"

Chuck sagte nur, "Frohe Weihnachten, Junge ... und Dir auch, Georg, und Danke für alles."

"Nun, es sieht so aus, als ob Du einen Hammeraussetzer hier hast. Das sollte einige Deiner Probleme lösen."

Georg ging ins Hinterzimmer und kam mit einer Kiste zurück. Er holte ein Etui hervor. "So, hier also etwas für Deine kleine Frau. Ich denke nicht, dass es Martha etwas ausmachen würde. Sie hat gesagt, eines Tages würde ich es gebrauchen können."

Der junge Mann schaute in die Schachtel und sah den größten Diamantenring den er je gesehen hatte. "das kann ich nicht annehmen," stammelte der junge Mann. "Das bedeutet ihnen etwas."

"Und jetzt bedeutet es Dir etwas," erwiderte Georg. "Ich hab meine Erinnerungen. Das ist alles, was ich brauche."

Georg griff nochmal in die Kiste. Ein Flugzeug, ein Auto und ein Lastwagen erschienen als nächstes. Das waren Spielzeuge, die die Öl-Firma zum Verkauf dagelassen hatte. "Hier ist etwas für den kleinen Mann, der zu Dir gehört."

Der junge Mann begann zu weinen, während er dem alten Mann die 150 Dollar zurückreichte, welche der ihm vorher gegeben hatte.

"Und womit bitte schön willst Du das Weihnachtsessen bezahlen? Behalte das auch," sagte Georg. "Und jetzt mach dass Du Land gewinnst und geh Heim zu Deiner Familie."

Der junge Mann drehte sich um, Tränen flossen sein Gesicht herunter. "Morgen früh bin ich hier um zu arbeiten, wenn das Job-Angebot noch steht."

"Nein. An Weihnachten hab ich zu," sagte George. "Wir sehen uns nach den Weihnachtsfeiertagen."

Georg drehte sich um und entdeckte, dass der fremde Landstreicher wieder aufgetaucht war. "Wo kommst Du her? Ich dachte, Du bist schon gegangen?"

"Ich war hier. Ich bin immer hier gewesen," sagte der Fremde. "Du sagtest , du feierst keine Weihnachten. Warum?"

"Nun, nachdem mein Frau verstorben ist, konnte ich einfach nicht mehr sehen, wozu den ganzen Rummel zu betreiben. Einen Baum aufzustellen erschien mir als Zeitverschwendung. Plätzchen zu backen so wie ich es früher mit Martha getan hatte war einfach nicht mehr dasselbe und außerdem werde ich etwas rundlich."

Der Fremde legte seine Hand auf Georgs Schulter. "Aber du feierst die Feiertage, George. Du hast mir Essen und Trinken gegeben und mich gewärmt, als es mir kalt war und ich hungerte. Die schwangere Frau wird einen Sohn gebären und er wird ein großer Arzt werden.

Der Polizist dem du geholfen hast wird 19 Menschen davor bewahren, von Terroristen umgebracht zu werden. Der junge Mann, der versucht hat, dich auszurauben wird dich zu einem reichen Mann machen und nichts für sich selbst nehmen. "Das ist der Geist dieser Feiertage und du feierst das so gut wie jeder andere."

Georg war etwas aus der Fassung gebracht durch all das, was der Fremde gesagt hatte. "Und woher weißt du das alles?" fragte der alte Mann.

"Vertrau mir, Georg. Ich hab den Durchblick in dieser Art von Dingen. Und wenn Deine Tage gezählt sind, dann wirst Du wieder mit Martha zusammen sein."

Der Fremde bewegte sich zur Tür. "Wenn du mich bitte entschuldigst, Georg, ich muß jetzt gehen. Ich muss nach Hause gehen, wo ein großes Fest geplant ist."

Georg beobachtete wie die alte Lederjacke und die zerschlissenen Jeans die der Fremde trug, sich in ein weißes Gewand verwandelte. Ein goldenes Licht begann den Raum zu füllen.

"Weißt Du, Georg ... es ist mein Geburtstag. Frohe Weihnachten."

Autor unbekannt

linde

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8

Sonntag, 29. Dezember 2013, 13:02

sehr lesenswert!

yehrwupna

unregistriert

9

Samstag, 2. September 2017, 23:03

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