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Sonntag, 22. September 2013, 21:35

Die Grundausbildung eines Soldaten (niemand wird zum General befördert, ohne zuvor die Grundausbildung des Soldaten absolviert zu haben)

»Wer mir dient, dient nicht mehr sich selber. Und ein jeder, den ich zum Kämpfen berufe, der lernt erst einmal Disziplin, bevor er überhaupt wagt daran zu denken, sich in den Kampf zu begeben. Du sollst es sehr genau wissen, dass ich mir Menschen berufe, die auf mich hören«, spricht der Herr.

»Ich kann Menschen, die chaotisch den eigenen Vorstellungen folgen, nicht brauchen«, spricht der Herr. »Darum verstehe endlich, ich rede schon seit Jahren mit dir darüber, dass du tun sollst, was ich von dir will, nicht was dir einfällt, was du gerade meinst, tun zu sollen. Siehe, ist dir nicht aufgefallen, dass du je nach dem, was dich beschäftigt, etwas angefangen hast, von dem du immer zu hundert Prozent überzeugt warst, dass es mein Wille ist? Ich aber bin nicht sprunghaft«, spricht der Herr, »und in meinen Entscheidungen nicht abhängig von den Umständen und den Menschen. Meinst du nicht, dass ich auch in der Lage bin, für das zu sorgen, was ich tun will? Oder meinst du, ich komme nur mit einer Idee an und überlasse die Ausführung dann euch Menschen? Warum dann fängst du an, dich zu sorgen über Dinge, die sowieso nicht in deiner Hand liegen? Kümmere dich um die Dinge, welche ich, der Herr, von dir konkret verlange! Siehe, ich kenne dich doch, warum sollte ich dich überfordern? Darum lerne erst, was es heißt, zu gehorchen!

Denn ich liebe dich«, spricht der Herr, dein Gott! »Lerne Vertrauen, damit du unterscheiden lernst! Damit du meine Befehle verstehen kannst, wenn ich sie dir gebe«, spricht der Herr! »Wenn ich befehle, dann erwarte ich die Ausführung zu hundert Prozent zuverlässig – nicht, dass du mir eine Antwort darüber gibst, wie du etwas siehst oder nicht. Höre auf, dich in deiner Kraft und in deiner Bemühung anzustrengen, damit du Freiheit erleben kannst. Lass mich wirken, und gewöhne dich, dass du nicht immer alles an einem Nachmittag bekommen wirst.

Denn ICH will Reife und Wachstum. Welche Pflanze siehst du, dass sie in einem Augenblick vom Samen bis hin zu den Früchten gelangt? Ich koche keinen Instant-Kaffee, damit du verstehen kannst, was ich dir zu sagen habe. Übe dich in Geduld. Auch wenn du durch nicht einfache Situationen hindurch gehst, so sind sie nicht ein Freibrief für dich, auf Geduld verzichten zu können. Darum beruhige dich! Ich bin es noch immer«, spricht der Herr, »der ich den Überblick habe. Lass dich doch nicht so einfach hin und her scheuchen! Denn du kannst es dir erlauben, so viel Zeit zu haben, wie ich für alles habe. Worauf du achten sollst, ist, in meine Ruhe zu kommen und darin auch unter allen Umständen bleiben zu lernen! Das wirst du brauchen, um bestehen zu können. Wisse auch, dass ich die nötige Kraft habe, das zu tun, was ich tun will. Darum sorge dich nicht darum, dass nicht zustande kommt, was ich will.

Was ICH einzig und allein brauche und haben will,« spricht der Herr, »ist, dass du dich total darauf einlässt, nicht etwas anderes zu versuchen, als das, was ich von dir will. Warum denkst du immer, dass ich mich verspäten könnte? Siehe, in deinem Herzen plagt dich der Gedanke des Augenblicks der Not, und er hat dich öfter dazu verleitet, mir gegenüber die Initiative zu ergreifen, statt mich die Sachen zu einem Ende bringen zu lassen.

Aber komm, und ICH will für dich sorgen. Doch musst du dafür wirklich alle alten Sachen lassen und zulassen, dass ich die Initiative in allem habe. Dass es für dich nicht einfach ist, die Kontrolle wirklich total abzugeben, weiß ich, denn ich kenne dein Herz. Aber ich weiß, wie weit ich was von dir erwarten kann, und ich wirke auch selber in dir das, was ich haben will, wenn ich nur heran darf.

Darum komme zur Ruhe, ich verlange nicht Leistung von dir. Auch nicht, dass du den Überblick hast über alles. Denn Soldaten zeichnet aus, dass sie sich an das halten, was ihnen gesagt ist, und das ist genug. Für den ganzen Rest trägt ihr Befehlshaber die Verantwortung. ER gibt auch die Befehle. Für Soldaten in meiner Armee des Königreiches der Himmel reicht es, die Befehle zu empfangen und auszuführen, wie eben auch ein Schaf auf die Stimme seines Hirten reagiert.

Darum beruhige dich, und du wirst sehen, dass ich Gehorsam und Treue belohne«, spricht der Herr, »wie du es in meinem Wort, der ganzen Schrift, lesen kannst. Darum sei getrost: Ich fange nicht an, um aufzuhören, ohne fertig zu sein. Aber das ist nicht ein Freibrief für dich, andere Sachen zu tun, als du sie tun sollst – Schritt für Schritt an einem jeden Tag das Seine, so wie es in deinem Vermögen steht, zu tun. Denn ich wirke Wollen und Vollbringen. Und ich gehe nicht hinaus über die Kraft, die einer hat – meine Kraft, die ich wirken lasse durch die Wahrheit in ihm durch meinen Geist.

Darum sei getrost und komme zur Ruhe. Dann wirst du auch sehen, was Soldaten auszeichnet: Ihr Herz und ihr ganzes Wesen in allem, nicht die Kleidung oder ihre Ausrüstung. In deinem Herzen musst du bereit sein, und dein ganzes Wesen muss durchdrungen sein davon, dass der Heilige Geist absolute Autorität hat, dich zu leiten, um was immer es auch geht – ohne Abstriche. Da will Ich dich hinbringen. Denn ich will brauchbare Leute,« spricht der Herr, »weil ich mit ihnen wirken will und nicht Theater spielen.

Dahin will ich dich hinbringen, wenn du willst. Ob du das willst, die Frage musst du selber entscheiden, wie weit du dich einlassen willst, mir in der Wahrheit zu gehorchen. Denn siehe, ich, der Herr, werde dich nicht zwingen. Aber ich gebe reichen Lohn denen, die wirklich in allem sich mir unterordnen«, spricht der Herr. »Darum überschlage die Kosten, und danach gib mir die Antwort.«

Ket

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Ket

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3

Sonntag, 22. September 2013, 22:36

gott braucht nicht nur generäle :eissnicht: gäbe es die armen nicht, so gäbe es auch die reichen nicht.

4

Sonntag, 22. September 2013, 22:57

:bösebin:

Zitat

Die Grundausbildung eines Soldaten (niemand wird zum General befördert, ohne zuvor die Grundausbildung des Soldaten absolviert zu haben


:no: :ahhh: :ohnmacht:

Ket

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6

Sonntag, 22. September 2013, 23:52

nicht jede prophetie kommt von gott. unser denken sowie auch das hässliche flüstern satans kann uns beeinflussen gottes stimme nicht richtig zu hören.

bei dieser prophetie kann ich nicht mein AMEN dazu geben. auch die tollsten propheten können sich mal verhören.

warum haben soviele junge männer den wehrdienst verweigert. es gibt da bestimmt tausende von gründen. ein grund allerdings mag sein das sie angst hatten die grundausbildung nicht zu schaffen.

ANGST

ICH GLAUBE NICHT AN EINEN GOTT DER UNS ANGST MACHT

diese prophetie liesst sich allerdings so. gott möchte geliebt werden, jedoch nicht weil wir angst haben. mir kommen da gerade wieder die einkaufswagenchips von mandy in den sinn. unendlich geliebt. redet ein gott der uns sagt das er uns unendlich liebt so?

Zitat

Darum lerne erst, was es heißt, zu gehorchen!
ein satz aus der prophetie. weißt du an was ich da gerade denken muß. der entführer von natascha kampusch gab ihr manchmal tagelang nichts zu essen weil sie nicht gehorchte. er brüllte dann in seine sprechanlage:
GEHORCHE - GEHORCHE - GEHORCHE - GEHORCHE - GEHORCHE .........
erkläre mir, wie begegnet mir dieser gott von dem in der prophetie die rede ist in meinem alltag?

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Montag, 23. September 2013, 21:22

Vor längerer zeit war ich mal auf einer webseite. Dort ging es um berufungen und es wurde die metapher vom soldaten und vom general verwendet. Der inhaber der seite meinte sinngemäß: warum sollte ich einfacher fußsoldat sein, wenn ich auch general werden kann. Ich fand den vergleich der einberufung grundsätzlich nicht verkehrt, denn es heißt ja auch, dass jeder zu einem dienst berufen ist. deshalb fällt es mir nicht schwer, auch die stimme von Jesus aus dem text heraushören, der zu seiner zeit ja genauso in gleichnissen gesprochen hat. Was mich jedoch gestört hat, war die haltung des seiteninhabers „einfachen“ gläubigen gegenüber. Dieses herabschauen auf das fußvolk und der anspruch, zu „höherem“ berufen zu sein. Das meinte z.b. der klammertext in der überschrift. solche leute denken pyramidal, in kasten und verstehen eigentlich nicht, was sie sagen und womit eine solche berufung, wie sie meinetwegen paulus hatte, verbunden ist. Zur zeit der apostel war es ein risiko, ein amt zu haben. Es bedeutete missverstanden, ausgebuht und gesteinigt zu werden. es war mit verfolgung verbunden und mit allen möglichen entbehrungen, worauf keiner, der sich selbst zum „general“ beruft wirklich lust hat. heute bedeutet ein amt ansehen und hofiert zu werden. Es bedeutet, applaus zu bekommen, überall in der ersten reihe zu sitzen und sich dienen zu lassen. Der größte wird von allen bedient, während der kleinste keines blickes gewürdigt wird. Das ist das genaue gegenteil von dem, was jesus gelebt und gemeint hat. der kleinste war bei ihm der größte und der größte sollte allen dienen. dienen ist heute fast ein schimpfwort. Ich bin der meinung, dass niemand zu etwas „höherem“ berufen sein kann, der nicht zuvor auch klo’s geputzt hat. aber leute wie der o. beschriebene wollen den klodienst überspringen und gleich auf die kanzel oder in den "reisedienst".

Ket, wenn du damit nicht einverstanden bist, lösch es eben. Ich kann nicht erwarten, dass jeder meine begeisterung teilt, auch wenn ich es mir wünschen würde, aber so sind wir eben nicht. Was den einen anspricht, ist für den anderen eine provokation. Und zum provozieren will ich ja nicht hier sein :o/ aber dennoch denke ich, dass du z.t. auch ein zerrbild von gott hast (wie ich unter bestimmten umständen auch noch immer) und es wörter gibt, die dich triggern, auch wenn sie in einem anderen zusammenhang stehen und deshalb von dir missverstanden werden. wenn ein wort immer größer wird, man nur noch dieses wort liest und alles andere dahinter zurücktritt.... kannst du z.b. die bibel lesen, ohne dich getriggert zu fühlen? mir gelingt das nicht.

Ket

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8

Montag, 23. September 2013, 21:51

erst einmal: selbstverständlich darfst du hier schreiben was du möchtest , gerade auch das was dich begeistert. doch nicht alle sind begeistert von manchen texten. auch das was ich schreibe wird nicht immer begeistert aufgenommen. damit müssen wir rechnen wenn wir etwas öffentlich schreiben. du versteckst dich ja immer noch hinter deiner anonymität, hinter einem gewissen schutz. schreib ruhig weiter und lass dich durch meine worte nicht verscheuchen. ich schreibe nun einmal gerne was ich auf der zunge habe. :eissnicht: ganz davon abgesehn das ich nicht zu einem general tauge, stört mich der leistungsdruck den das posting mir rüberbringt. es mag im auge des betrachters liegen. bei mir kommt es halt so an. mein leben war oft geprägt durch: du mußt und das gehört sich so ect. da wir hier im offenen bereich sind möchte ich nicht näher darauf eingehen. ich möchte einen "weichen" vater im himmel haben keinen harten......

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Montag, 23. September 2013, 21:52

Falsche Helden

dieses wort drückt das aus, was ich meine, was ich aber nicht so gekonnt wiedergeben kann. deshalb lasse ich es für sich selbst sprechen. (wenn das für dich "buh" ist ket, dann lösch es zusammen mit dem anderen).

.....

Vor einigen Tagen sah ich in einer Vision einen großen Adler. Als er über mich langsam hinwegflog, bemerkte ich, wie sich aus seinem Gefieder eine große Feder löste und langsam auf mich herabflog und sich schließlich in eine »Schreibfeder« verwandelte. Da wusste ich, dass Gott mir eine neue Botschaft geben wollte. Natürlich wusste ich bis dahin noch nichts von dem Inhalt der Offenbarung, die er mir geben würde. So verbrachte ich diese Tage viel in Anbetung und Gebet und bat ihn, mich vor falschen geistlichen Eindrücken zu bewahren.

Als ich mich gestern wieder zur Gemeinschaft mit Gott zurückzog, erhielt ich augenblicklich eine Vision. Ich befand mich im Geist in einer »Feuer- und Waffenschmiede«, in der ein großer Schmelzofen brannte und Ascherückstände von flüssigem Metall getrennt wurden. Ich sah auch befleckte, schmutzige Schwerter und verschmutzte Waffenrüstungen. Aber wo waren die Besitzer jener Rüstungen? Da empfing ich den Begriff »falsche Helden«, und augenblicklich sah ich eine Art Liste, wo die negativen Merkmale bezeichnet wurden. Falsche Helden:


posaunen ihre Berufung heraus

sind ruhmsüchtig und nehmen Ehre voneinander

suchen das Ihre

sind berechnend, ehrgeizig, neidisch auf Erfolg

stellen ihren Namen in den Vordergrund

empfehlen sich selbst als besonders gesalbt und international anerkannt

suchen persönliche »Waffenträger«, die sich ihnen völlig unterordnen, um sie mit ihren Finanzen und Fähigkeiten zu unterstützen

suchen Sponsoren für ihren »weltweiten Dienst«,

aber auch, um sich standesgemäß in eine Position eines sichtbar

von Gott gesegneten, gehobenen Lebensstandards verhelfen zu lassen,

der sich deutlich von jeder Norm sicht- und spürbar abhebt


Um ganz ehrlich zu sein: Ich war eigentlich nicht auf diese Thematik vorbereitet. Es war mir, als hätte mich Gott einfach in diesen Film mit hineingenommen. Plötzlich befand ich mich auf einer weiten Ebene. Vor mir erschienen zahlreiche »Sklaventräger« in Reih und Glied geordnet, welche gemeinsam über sich eine große Plattform trugen, die im Sonnenlicht metallisch glänzte. In der Mitte der Plattform stand ein Regentenstuhl, auf der pharao-ähnlich ein königlicher »Held« (in diesem Fall ein Glaubensheld) saß. Das alles glich einer Prozession. Die Plattform selbst war quadratisch und schien mehr als 10 x 10 m groß. Auch von den anderen drei Windrichtungen kamen andere Trägertruppen, die ebenso in gleicher Weise über sich eine Plattform mit ihrem »Helden« trugen und dem sie dienten. Offensichtlich gab es hier eine offizielle Konferenz von »Helden«, die sich alle im Quadrat gegenüberstanden.

Während dieser Konferenz mussten die Träger stehen bleiben, das heißt: Die Plattform wurde nicht auf dem Boden abgestellt. Als ich die Träger näher betrachtete, welche im Dunkeln unter der Last der schweren Plattform ausharrten, sah ich, dass die hinteren Träger bis auf ihre Unterwäsche entblößt waren, d. h. sie hatten keine Hosen an. Entscheidend war, dass ihr »Held« als Erfolgsgarant festlich und gut gekleidet war. Bei dieser Konferenz war es wichtig, dass das äußere Erscheinungsbild der »Helden« wohlstandsmäßig ihrem Rang entsprach. Bei dieser Helden-Konferenz war es Standard, dass sie gemäß ihrer Würde und ihres Standes abgesondert und allein auf ihrer Plattform saßen mit einem gehörigen Abstand zum »gemeinen« Volk. Es ging offensichtlich nach dem Motto:

»Setz dich nicht neben mich, denn ich bin heilig für dich!«

Nun wurden von den Veranstaltern dieser Konferenz zwischen den verschiedenen Plattformen Kabel verlegt, um eine TV-Übertragung herzustellen, damit sichergestellt wurde, dass jeder »Held« seine Ruhmestaten öffentlich darstellen konnte, während ihre Träger weiterhin unter der Plattform im Dunkeln standen.

Vor mir wechselte das Bild, und es wurde ein anderer Filmabschnitt eingeblendet. Ich sah nun kleinere »Helden«. Aber auch diese saßen bereits auf ihren Plattformen, je nach Größe ihrer Trägerschaft. Auch diese rühmten sich bereits ihrer Taten. Um Eindruck zu machen, riefen sie ihrer Zuhörerschaft zu: »Wie viel Kranke habt ihr denn geheilt, wie viel Tote habt ihr aufgeweckt und wie viel Wunder habt ihr gewirkt? Lebt ihr in Träumen und Visionen? Wo lebt ihr denn überhaupt?«

Da senkten viele der Zuhörer entmutigt und beschämt ihren Kopf. Daraufhin fingen die kleinen »Helden« an und sagten gönnerhaft: »Wisst ihr, wenn ihr unseren Dienst unterstützt und ihn mittragt, so habt auch ihr Anteil an dem Ruhm.« Das leuchtete vielen ein, und so wuchs die Trägerschaft der kleinen Helden, so dass ihre Plattform und Dienst größer wurden, und auch der Bekanntheitsgrad dieser Helden wuchs.

...

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Montag, 23. September 2013, 21:53

Fortsetzung

...

Nun wechselte die Szene wieder zurück zur ersten Einstellung, wo sich die großen »Helden« auf ihren großen Plattformen in der Konferenz gegenübersaßen. Während sie nun gegenseitig in ihren Ruhmestaten schwelgten, hörte ich plötzlich unter den Plattformen ein dumpfes Ächzen und Stöhnen, welches immer lauter wurde. Es kam von den ermüdeten Trägern, denen die obige Last zu schwer wurde. Plötzlich verdunkelte sich der Himmel, und es kam ein starker Windstoß, welcher »REZESSION« hieß und viele Träger umwarf, so dass sie nicht mehr die Kraft hatten, ihre »Helden« finanziell mitzutragen. Daraufhin hörte ich ein schreckliches Knirschen und Krachen, und ich sah, wie die Plattformen Risse bekamen, sich verbogen und Teile davon nach unten wegbrachen. Überall ertönte Geschrei. Die Throne der Helden verloren ihren festen Halt und rutschten seitwärts weg. Alles schwankte, und es gab keine Sicherheit mehr.

Daraufhin kam von den Enden der Erde ein weiterer starker Windstoß, der alles erschütterte und niederwarf. Am Ende des Himmels erschien ein immer stärker werdendes Licht, welches alles durchdrang und vor dem nichts verborgen blieb. Dieses blendende Licht stellte alles bloß, was nicht aus Gott gewirkt war. Jede menschliche Manipulation wurde aufgedeckt. Ich sah, wie der scharfe Wind große Namensschilder wegriss, und die TV-Übertragungen mussten eingestellt werden. Ich hörte diese Worte:


»Das Gericht fängt am Hause Gottes an!«


Danach hörte ich einen Engel im Auftrag Yeshuas sagen:


»Alles Hohe wird erniedrigt werden!
Ich zerschlage das falsche Joch und mache der Knechtschaft Ägyptens,
welche auf vielen meiner Kinder liegt, ein Ende!
Nicht durch Heer und nicht durch Kraft,
sondern durch meinen Geist soll es geschehen, spricht der Ewige!«


Gottes Geist ist weltweit dabei, den Missbrauch des Wortes Gottes durch Manipulation und egoistische Motive aufzudecken und bloßzustellen. Zurück zur Vision: Als ich wieder auf die Erde blickte, sah ich die Helden und ihre Träger einheitlich mit dem Gesicht zur Erde auf dem Boden liegen. Niemand traute sich, in dieser Situation sein Haupt zu erheben. Alles war still. Vom Ende des Himmels strahlte ein sehr helles Licht wie ein Scheinwerfer über die am Boden liegende Menschenmenge – aber ich sah keine Person am Himmel, nur das helle Licht, welches alles aufdeckte.

Danach geschah etwas sehr Ungewöhnliches: Als das Licht Gottes auf die vielen Darniederliegenden strahlte, kam es plötzlich zu einer Bewegung zwischen ihren Leibern. Ich traute meinen Augen nicht: Überall sprangen große Ratten hervor, die von den »Helden« und ihrem Gefolge in großen Mengen hinwegsprangen und dorthin rannten, wo es finster war. Es waren unreine Geister und Dämonen, die es im Licht der Wahrheit nicht mehr länger aushielten. Göttliches Licht treibt jede Finsternis fort! Das Seltsame war, dass die Anführer der Ratten in ihren Pfoten »Weihrauchgefäße« trugen, woraus ein Gestank hervorkam. Es waren »Gefäße der Selbstbeweihräucherung«, welche diesen furchtbaren Gestank verbreiteten. Als jedoch die Herrlichkeit Gottes wie eine Sonne dieses dunkle Chaos durchbrach, wurden alle Ratten samt ihrem Gestank vom Wind Gottes (Geist Gottes) hinweggetrieben.

Gottes Geist richtete meine Augen auf die vielen Träger, welche auf dem Bauch liegend am Boden lagen. Sie trugen alle ein Schild, worauf der Name ihres »Helden« und der Name seines »Ministries« (Dienstes) stand. In diesem Moment erhielt ich in meinem Geist eine Schriftstelle. Es war 1. Korinther 3:4, wo es heißt:


»Denn wenn einer sagt:
Ich gehöre zu Paulus; der andere aber: Ich gehöre zu Apollos!
Seid ihr da nicht fleischlich?«


Gottes Geist deckt hier die fleischliche Gesinnung jener Trägerschaft und ihrer Helden auf. Paulus korrigiert dieses fleischliche Fehlverhalten in 1. Korinther 3: 2 3 . Dort heißt es deutlich: »Ihr aber gehört Christus an! Christus aber gehört Gott an!« Yeshua sagt in Johannes 16:13-14 deutlich: »Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, so wird er euch in die ganze Wahrheit leiten ....« Und in Vers 14 sagt Yeshua unmissverständlich: »Er wird MICH verherrlichen!«

Selbstsüchtige »Helden« wollen, dass ihr Name, ihr Dienst groß gemacht wird, obwohl der Geist der Wahrheit Yeshua allein verherrlicht! Als ich noch ein junger Christ war, erhielt ich ein mehrfarbiges Prospekt, welches zu einer christlichen Großveranstaltung einlud. Soweit so gut. Stutzig wurde ich jedoch, als mich Gottes Geist anwies zu zählen, wie oft der Name der bekannten Prediger darin aufgezählt war und wie oft der Name »Jesus« darin erwähnt wurde! Fakt war, dass der Name großer Prediger siebenmal in großer Druckschrift und fettgedruckt hervorgehoben war und der Name »Jesus« nur einmal kleingedruckt im allgemeinen Text erschien. Damals war ich darüber erschüttert. Aber das ist bis heute kein Einzelfall!

Vor einigen Jahren predigte ich in Frankreich in einer großen evangelischen Freikirche. Der Copastor zeigte mir anschließend mein Gastzimmer mit der Bemerkung, dass hier bereits ein international bekannter Gottesmann und Evangelist übernachtet habe und eventuell noch seine Salbung da wäre! Als ich abends im Bett lag, fand ich die englische Ausgabe der Missionszeitung des Evangelisten, worin er als Herausgeber seinen weltweiten Dienst anpries. Als ich diese Zeitung durchblätterte, hörte ich eine Stimme sagen: »Zähle die Erwähnung seines Namens, und zähle, wie oft der Name „Jesus“ darin vorkommt!« Nun, es war eine dicke Zeitung, und als ich fertig war, stellte ich fest, dass der Name des Evangelisten auf jeder Seite mehrmals in Fettdruck hervorgehoben zu lesen war, wogegen im Vergleich der Name »Jesus« nur ein paar Mal im Fließtext erschien! Das war sehr beschämend, aber wie schon gesagt, ist dies bis heute kein Einzelfall.

Heißt es nicht in einem altbekannten Lied: »Name über allen Namen: Jesus«? Wenn Yeshua als König nach Israel zurückkehrt, heißt es in Sacharja 14: 9 : »Und der Herr wird König sein über die ganze Erde. An jenem Tag wird der Herr der EINZIGE sein und sein Name der EINZIGE.« Das heißt im Klartext: Da ist kein anderer Name neben ihm, denn er allein ist würdig zu nehmen Ehre, Lob und Preis!

Übertriebene Selbstdarstellung zeigt, dass das alte »ICH« nicht mitgekreuzigt ist, denn das Fleisch kann sich in seiner sündigen Natur nicht bekehren und strebt immer wieder nach Ehre und Anerkennung. Yeshua sagt in Johannes 5 : 4 1 über sich: »Ich nehme nicht Ehre von den Menschen«, und in Vers 44 spricht er: »Wie könnt ihr glauben, die ihr Ehre voneinander nehmt und die Ehre von dem alleinigen Gott nicht sucht?« Gott sei Dank für all die Gottesdiener, welche in ihrer gesegneten Missionsarbeit jeder falschen Ehr- und Ruhmsucht und der übertriebenen Selbstdarstellung und Selbstbeweihräucherung tapfer widerstehen. Ihre »Plattform« und ihr Dienst werden zur Zeit des Sturms nicht einstürzen. Gottes Geist richtet die Niedergeschlagenen auf!

(das ist von derselben sseite von Dieter Beständig)

Ket

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11

Montag, 23. September 2013, 22:09

Zitat

»Setz dich nicht neben mich, denn ich bin heilig für dich!«
eigentlich gebe ich mich ja nicht mit menschen wie dir ab. meine schul und berufsausbildung war einfach zu primitiv für diesen mann gottes. weil gott möchte das ich mit dir kontakt habe rede ich auch mit dir.

ach wie sanftmütig und gut doch die generäle gottes sind.


gott hat mir gesagt das ich dir sagen soll.....

hey, warum spricht gott nicht mit mir selber?

du bist noch zu unreif und kannst ihn nicht hören.

ich mag gottes fußvolk welches mit mir auf einer stufe steht, eben weil sie sich nicht größer machen möchten als ich es bin.
wenn es sein müßte wäre jesus auf dem boden gekrochen um mich zu erreichen. gott hat sich klein gemacht um uns, um mich zu erreichen.

ket z.z. "christ" a.d.

12

Montag, 23. September 2013, 22:22

ket sagt: "schreib ruhig weiter und lass dich durch meine worte nicht verscheuchen. ich schreibe nun einmal gerne was ich auf der zunge habe. :eissnicht: ganz davon abgesehn das ich nicht zu einem general tauge, stört mich der leistungsdruck den das posting mir rüberbringt. es mag im auge des betrachters liegen. bei mir kommt es halt so an. mein leben war oft geprägt durch: du mußt und das gehört sich so ect. da wir hier im offenen bereich sind möchte ich nicht näher darauf eingehen. ich möchte einen "weichen" vater im himmel haben keinen"

ich glaube, gott ist für jeden das, was er am meisten braucht. für die kaputten ist er der tröstende vater und nicht der strenge lehrer und meister. aber er ist der meister für die selbstgerechten, die rücksichtslosen und die, die andere in den staub getreten haben. ich glaub persönlich nicht, dass er uns mit etwas überfordern wird. das wort von oben z.b. war an jemand ganz bestimmtes gerichtet. aber es hatte auch komponenten, die auf mich zutreffen und sicher auch auf andere, die ich wertvoll fand.

du, ket .... mir ist es lieber, wenn du im anschluss alles löschst .... ich sehe ja, dass dich das kränkt und aus deiner persönlichen vergangenheit wahrscheinlich zu recht, dazu muss ich gar nicht wissen, was genau dir widerfahren ist. es ist ebenso. und das tut mir leid. warum schreibe ich das alles anonym .... weil ich angemeldet ja genauso anonym bin :o)

Ket

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13

Montag, 23. September 2013, 22:38

ist schon ok, passt schon.

wir alle haben unsere vergangenheit, wenn ich alles was weh tut weglöschen würde,
ob hier oder im realen leben, wäre mein leben doch viel ärmer.

erinnerungen an schlechtes, was vorbei ist, richten den blick auf gutes was ist und noch kommen wird.

:herzchen1:

14

Montag, 23. September 2013, 23:00

ich hätte gerade lust, mir selber eine runterzuhauen :o(
ich möchte nicht, dass sich jemand gekränkt fühlt.
das ist es nicht wert.
schmeiß es raus, ket, wem soll das dienen.
ich verstehe jetzt, was ich falsch gemacht habe.
ich bin einfach von mir selbst ausgegangen,
von meiner erklärungsbedürftigen denke und das ist verkehrt,
das sollte man nicht tun.

Ket

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15

Montag, 23. September 2013, 23:04

mach dir mal keinen kopf, ich bin nicht gekränkt. ganz ehrlich nicht.

es hat mich sicherlich an etwas erinnert, doch vorbei ist vorbei.

wenn es für dich gut ist, so ist es doch ok.

du sagst: wem soll es dienen? mach dir da mal keine gedanken drüber, lass gott machen, der weiß schon wie er das nutzen kann. :lacher:

so, nun gute nacht und schlafe schön :knuffeln:

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